Geschichte

Früher war die Seeforelle in allen großen Seen in Kärnten heimisch. Da es sich um eine großwüchsige Form handelt waren Fänge mit über 20 kg und 120 cm Länge keine Seltenheit. In der Laichzeit wanderten die Fische die einmündenden Flüsse hinauf und wurden dort zu hunderten gefangen. Schon damals war die Bezeichnung "Låxn" üblich.

Bereits im 14. Jahrhundert wurde dieser Fisch aus Oberkärnten an den Kaiserlichen Hof nach Wien geliefert, wo rege Nachfrage nach dieser Spezialität herrschte.

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